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Strahlenmedizin by Manfred Georg Krukemeyer download in iPad, ePub, pdf

Brachytherapie Moderne Verfahren der Brachytherapie

Direkte Hemmung der Schmerzrezeptoren wird ebenfalls vermutet. Geladene schwere Teilchen scheinen aber noch bessere physikalische Eigenschaften zu haben s. In der Brachytherapie wurde Radium noch lange weiterverwendet. Die Behandlungsmethode wurde erstmals klinisch eingesetzt.

Oktober die ersten beiden Patienten mit Protonenstrahlen behandelt. Die maximal tolerierte Gesamtdosis des Normalgewebes ca. Die mit der Bestrahlung von Tumorpatienten oft einhergehenden Nebenwirkungen sollen dadurch verringert werden. Protonen- und Schwerionenstrahlung ist bei Tumoren indiziert, bei denen mit der konventionellen Strahlentherapie keine zufriedenstellenden Erfolge erzielt werden. Einige Tumoren weisen jedoch eine nur geringe Strahlungsempfindlichkeit auf.

Zu diesem Zweck rotiert die Strahlenquelle in einem entsprechenden Ring siehe Abbildung. Eine Protonenbestrahlung ist bei kompliziert lokalisierten, also nahe strahlensensiblem Normalgewebe gelegenen Tumoren indiziert. Derzeit wird in klinischen Studien untersucht, welche Krebspatienten von dieser Therapie profitieren. Neutronenstrahlen haben keinen wesentlichen Fraktionierungseffekt, die aufgeteilte Dosis ist ebenso stark wirksam wie die einzeitig eingestrahlte. Das Zentrum in Kiel sollte seinen Betrieb aufnehmen.

Die Strahleigenschaften des Beschleunigers sind dem System aufgrund von aufwendigen Messreihen bekannt. Brachytherapie Moderne Verfahren der Brachytherapie umfassen Afterloadingverfahren und Implantationen. Das so erzeugte Bild wird mit den Aufnahmen aus der Simulation verglichen Verifikation. Dosis-Wirkungs-Beziehung Die entstehenden freien Radikale sind hochtoxisch und reagieren chemisch mit Zellbestandteilen.

Die Strahleigenschaften des Beschleunigers

Die Kombination der Strahlentherapie mit Hyperthermie hat also theoretische Vorteile. Bei den Implantationsverfahren werden kleine, gekapselte Strahlungsquellen eng. Die Tumormasse und Risikoorgane werden meist manuell oder neuerdings auch halbautomatisch segmentiert.